Gottesdienste

Zu unseren Gottesdiensten sind Sie und seid Ihr herzlich eingeladen

Wir feiern sie:

  • Sonntags um 9.30 Uhr in St. Marien/Battenberg als Eucharistiefeier
  • Mittwochs um 9.00 Uhr in St. Marien/Battenberg als Eucharistiefeier
  • Am 2. Mittwoch eines Monats um 15.30 Uhr im Seniorenzentrum Burgbergstraße als Wortgottesdienst
  • Am 1. Samstag eines Monats um 17.00 Uhr in Bromskirchen als Wortgottesdienst
  • Am 2. Montag eines Monats feiern wir in der Tagespflege-Einrichtung "Haus am Wald" in Laisa um 15.00 Uhr eine Andacht, zu der alle herzlich eingeladen sind.

 


Eucharistische Anbetung

Am ersten Freitag im Monat findet in der Pfarrkirche in Battenberg um 19.00 Uhr eine eucharistische (stille) Anbetung statt.



Kindergottesdienst
Am 1. Sonntag eines Monats findet im Gemeindesaal um 9.30 Uhr ein Gottesdienst für Kinder von 5 bis 7 Jahren statt.



Sakramente und Kasualien

Taufe

Alle christlichen Kirchen nehmen Menschen in ihre Gemeinschaft auf, in dem sie sie taufen. Der Mensch wird, in dem er sich der Taufe unterzieht, zu einem Christen. In der Taufe wird die Gemeinschaft mit Christus und seiner Kirche begründet und eröffnet. Zur Vorbereitung auf die Taufe finden Gespräche mit dem Leitenden Priester statt.

Firmung

In der Überlieferung der Kirche begegnet uns als zweites Sakrament die Firmung; sie steht in engem Zusammenhang mit der Taufe. Der Name leitet sich vom lateinischen confirmatio her, was im Sinn von Stärkung zu verstehen ist. Das Zweite Vatikanische Konzil schreibt: Durch das Sakrament der Firmung werden die Getauften vollkommener der Kirche verbunden und mit einer besonderen Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet. Jugendliche werden schriftlich zur Vorbereitung auf die Firmung eingeladen. Die Firmung in St. Marien findet alle zwei Jahre statt. Die Jugendlichen sollten zum Firmtermin 16 Jahre alt oder in der 10. Klasse sein.

   


Eucharistie

Mit dem Wort Eucharistie (Danksagung) bezeichnen wir jenes Sakrament, das im katholischen Raum meist Messe, in der reformatorischen Kirche Abendmahl genannt wird. Was in der Taufe begründet und eröffnet wurde, wird in der Feier der Eucharistie entfaltet, vertieft und gefestigt.

Zur Vorbereitung auf die Heilige Erstkommunion werden die Eltern angeschrieben, deren Kinder in der dritten Grundschulklasse sind. Der erste Teil des Kurses besteht aus sogenannten Weg-Gottesdiensten, zu denen die Kinder mit ihren Eltern eingeladen sind, um jeweils ein Element des Sonntagsgottesdienstes kennen zu lernen und einzuüben. In den Kursverlauf gehören das Krippenspiel zu Weihnachten, die Sternsingeraktion, ein gemeinsames Wochenende, der Tag der Versöhnung sowie katechetische Einheiten für die Kinder sowie der Besuch des Sonntagsgottesdienstes.

Sakrament der Wiederversöhnung (Beichte) 

Jesus gab seinen Jüngern den Auftrag und die Vollmacht, allen Völkern „die Bekehrung zu predigen, damit ihre Sünden vergeben werden“ (Lukas 24,47) und die Taufe zur Vergebung der Sünden zu spenden (Markus 16,16). Darüber hinaus macht er die Kirche zum Zeichen und Werkzeug der Versöhnung, in dem er ihr in der Kraft des Heiligen Geistes die Vollmacht zur Vergebung der Sünden verleiht (2 Korinther 5,18). Die Beichte kann nach Terminabsprache mit dem Leitenden Priester stattfinden.

Krankensalbung 

Die Evangelien berichten an zahlreichen Stellen, dass Jesus den Kranken seine besondere Zuwendung schenkte und viele an Leib und Seele heilte. Wie mit anderen Notleidenden hat er sich auch mit den Kranken solidarisiert. Darüber hinaus hat er seinen Jüngern Auftrag und Vollmacht gegeben, den Kranken die Hände aufzulegen (Markus 16,18), sie mit Öl zu salben (Markus 6,13) und sie zu heilen (Lukas 9,1). Von besonderer Bedeutung ist die Weisung des Jakobus 5,14: Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich: Sie sollen für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Die Kirche hat hier die Aufgabe, den Auftrag Jesu an seine Jünger weiterzuführen. Auf Wunsch der Angehörigen kommt der Leitende Priester zu Ihnen ins Haus, um die Krankensalbung zu spenden.

Ehe

Die Ehe ist gewissermaßen die Epiphanie des Bundes zwischen Christus und der Kirche. Die Gemeinschaft Christi mit der Kirche wirkt sich aus in der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau. So soll die christliche Ehe in einem spezifischen Sinn zum Zeichen und damit zur gelebten Verkündigung der Liebe Christi zu den Menschen werden. Zur Vorbereitung auf den Empfang des Sakramentes der Ehe, das sich die Eheleute selber spenden, finden Gespräche mit dem Leitenden Priester statt.

Sakrament der Weihe

Weil Jesus das Werkzeug des universalen Heilswillens Gottes ist, verleiht er als der erhöhte Herr diesem Heilsdienst durch seinen Geist Fortbestand durch alle Zeiten, in dem er den Menschen gegenwärtig bleibt als Lehrer, Hirte und Priester. Diese Präsenz verwirklicht er durch die Sendung der Jünger, die in der Kraft des Heiligen Geistes sein Wort verkünden, seine Hirtendienste weiterführen und sein einmaliges hohepriesterliches Opfer präsent werden lassen, in dem sie es als Gedächtnisfeier begehen. Das Weihesakrament ist in der katholischen Kirche Männern vorbehalten und wird vom Ortsbischof gespendet.

Beerdigungen

Eine Beerdigung ist kein Sakrament; sie wird als Kasualie bezeichnet und in der Gemeinde St. Marien durch die Pfarrbeauftragte versehen. Die Angehörigen einer verstorbenen Person wenden sich zunächst meistens an den Bestatter vor Ort, der sich dann seinerseits mit der Pfarrbeauftragten zwecks Terminabsprache in Verbindung setzt. Mit den Angehörigen findet dann ein Gespräch statt, in dem es um die Gestaltung der Trauerfeier geht.

Bibelteilen

In der Fasten- als auch in der Adventszeit sind Sie herzlich zum Bibelteilen eingeladen. Die Treffen sind montags von 19.30 bis 21.00 Uhr. Das Bibelteilen ist eine einfache Methode, sich mit der Bibel zu beschäftigen und zu schauen, was Gottes lebendiges Wort mir für mein Leben und meinen Alltag zu sagen hat.