Um das Bistum Limburg kennenzulernen, besucht Bischof Georg Bätzing die elf Bezirke des Bistums. Ende Februar war er im Bezirk Lahn-Dill-Eder zu Gast und die Biedenköpfer freuten sich besonders, dass er die Rundreise in St. Josef Biedenkopf begann.

Bereits das Morgengebet setze erste ökumenische Akzente und die große Teilnehmerzahl sprengte die Erwartungen. Der sichtlich erfreute Bischof ermutigte er die Anwesenden, dass es "so einfach" ist, morgens zu Lied und Gebet zusammenzukommen und so die Kirchen mit Leben zu füllen.

Viele der Anwesenden nutzten die Gelegenheit, ein kurzes Wort mit dem Gast auszutauschen.
Es folgte ein gut gefülltes Programm, zunächst mit einem "Dienstgespräch" mit den Seelsorgerinnen und Seelsorgern im Bezirk in der Unterkirche von St. Josef. Anschließend lernte der Bischof verschiedenste Orte und Einrichtungen in Dillenburg und Herborn kennen, wo ein festlicher Gottesdienst den Höhepunkt des Tages bildete.

Dabei ließ Bätzing den Tag Revue passieren und so die große Gottesdienstgemeinde Anteil an seinen Erfahrungen mit den lebendigen Gemeinden in der Diaspora nehmen: Vom ökumenischen Mittagstisch über den Kleidertreff, Kindergarten und Altenheim bis zur Begegnung mit indischen Schwestern war die ganze Bandbreite der katholischen Kirche vertreten. Während des Pontifikalamtes verriet er auch, dass der Glaube aus Haiger in seine Heimat (Niederfischbach) gebracht wurde. Nach einem Empfang im Pfarrsaal folgte ein abschließendes Treffen mit dem Bezirkssynodalrat.

Die Botschaft des Bischofs, den Glauben weiter zu leben und weiterzugeben, soll dem Tag noch lange nachklingen.

Um das Bistum Limburg kennenzulernen, besucht Bischof Georg Bätzing die elf Bezirke des Bistums. Ende Februar war er im Bezirk Lahn-Dill-Eder zu Gast und die Biedenköpfer freuten sich besonders, dass er die Rundreise in St. Josef Biedenkopf begann.

Bereits das Morgengebet setze erste ökumenische Akzente und die große Teilnehmerzahl sprengte die Erwartungen. Der sichtlich erfreute Bischof ermutigte er die Anwesenden, dass es "so einfach" ist, morgens zu Lied und Gebet zusammenzukommen und so die Kirchen mit Leben zu füllen.

Viele der Anwesenden nutzten die Gelegenheit, ein kurzes Wort mit dem Gast auszutauschen.

Es folgte ein gut gefülltes Programm, zunächst mit einem "Dienstgespräch" mit den Seelsorgerinnen und Seelsorgern im Bezirk in der Unterkirche von St. Josef. Anschließend lernte der Bischof verschiedenste Orte und Einrichtungen in Dillenburg und Herborn kennen, wo ein festlicher Gottesdienst den Höhepunkt des Tages bildete. Dabei ließ Bätzing den Tag Revue passieren und so die große Gottesdienstgemeinde Anteil an seinen Erfahrungen mit den lebendigen Gemeinden in der Diaspora nehmen: Vom ökumenischen Mittagstisch über den Kleidertreff, Kindergarten und Altenheim bis zur Begegnung mit indischen Schwestern war die ganze Bandbreite der katholischen Kirche vertreten. Während des Pontifikalamtes verriet er auch, dass der Glaube aus Haiger in seine Heimat (Niederfischbach) gebracht wurde. Nach einem Empfang im Pfarrsaal folgte ein abschließendes Treffen mit dem Bezirkssynodalrat.

Die Botschaft des Bischofs, den Glauben weiter zu leben und weiterzugeben, soll dem Tag noch lange nachklingen.